St. Franziskus
Historie von St. Franziskus
Nach dem Ersten Weltkrieg entstand südlich des Karlsruher Hauptbahnhofs ein neues Wohngebiet, das raschwuchs. So wurde für die seelsorgerische Betreuung der Katholiken eine Kuratei von St. Michael notwendig. Als der Kapuzinerorden sich 1935 bereit erklärte, die neue Pfarrei zu übernehmen, konnten die Planungen für dieFranziskuskirche mit angeschlossenem Kapuzinerkloster in Planung gehen.

Der 1. Spatenstich fand am 23. Juli 1936 durch Pater Maximin statt.

Am 27. September 1936 konnte der Grundstein durch Prälat Dr. Rumpf und Pater Maximin gelegt werden.

Die drei Glocken wurden am 4. März 1937 durch Prälat Dr. Haungs geweiht.

Zu diesem Anlass entstand auch das Bild des Kirchenchors.



Am 3.Juli 1938 konnte die Kirche durch Weihbischof Dr. Wilhelm Burger
geweiht werden.
Im daneben errichteten Kloster wirkten viele Jahre lang etliche Kapuziner und übernahmen die Seelsorge für diesen neuen Stadtteil. Dadurch entstand ein äußerst lebendiges Gemeindeleben, das bis heute spürbar ist. Wegen des Mangels an Nachwuchs beschloß die Westfälische Kapuzinerprovinz 1992, das Kloster in Karlsruhe aufzuheben.Seit dieser Zeit ist im Klostergebäude die Regionalstelle der Region angesiedelt.
(Diese Seite wird noch erweitert. Speziell die Geschichte ab 1940 fehlt noch. Wer noch Bilder oder sonstige Dokumente aus dieser Zeit hat, soll sich bitte beim Webmaster melden. Ein besonderer Dank gilt Frau Axtmann, die obige Bilder zur Verfügung gestellt hat.)











